Vor­handene Wärme effizient zur Kühlung nutzen!

Adsorptions­technik nutzt die bis­lang un­ge­nutzte Ab­wärme zur Kühlung: das spart Energie, schont die Um­welt – und senkt die Betriebs­kosten. Sie arbeitet umwelt­schonend mit Wasser als Kälte­mittel. Kühlung – ohne Strom!

Die ETS-Elektro-Heizung-Sanitär-GmbH nutzt seit längerem erfolg­reich die ver­lässlichen Adsorptions­kälte­aggregate der Sor­Tech AG.

Diese Aggregate nutzen die bereits vor­handene über­schüssige Wärme (z.B. aus Ihrem BHKW) für die Er­zeugung von Kühl­energie, anstatt dafür teureren Strom zu ver­wenden.

Die leise und vibrations­frei arbeitenden An­lagen sind prädes­tiniert für Kühl­an­wendungen im kleinen und mittleren Leistungs­bereich und durch die Kopplung einzelner Module auch für größere Leistungen eine echte Alter­native.

SorTech setzt auf selbstentwickelte und patentierte Lösungen – für eine maximale Leistung und optimale Integration. Ihr SorTech-Partner vor Ort, die ETS-Elektro-Heizung-Sanitär-GmbH, unterstützt Sie mit qualifizierten Be­ratungs-, Planungs- und Service­leistungen.

Quelle: SorTech AG 

An­wendungs­ge­biete der Ad­sorptions­technik

  • Zur Kühlung von Ein- und Mehr­familien­häusern,
  • zur Kühlung von Büro- und Gewerbe­ein­heiten (z.B. Hotels, Tank­stellen, Wäschereien), 
  • zur Kühlung von technische Ein­heiten (z.B. Produktions­hallen, Kühl­lager, Schalt- und Server­räumen)
  • in Kombination mit einem Block­heiz­kraft­werk (Kraft-­Wärme-­Kälte-­Kopplung; KWKK) 
  • in Kombination mit einer Solar­thermie-An­lage (solare Kühlung), 
  • in Kombination mit Nah- oder Fern­wärme, 
  • in Kombination bei technischen Prozessen (z.B. in Ver­bindung mit Bearbeitungs­maschinen, Produktions­an­lagen, medizinischen Ge­räten)
  • zusätzlich können die Kälte­anlagen zur Heizungs­unter­stützung eines Ge­bäudes im Winter auch als Wärme­pumpe be­trieben werden.

In Kombination mit einer Solar­thermie­anlage oder einem BHKW erreichen die Ad­sorptions­kälte­aggregate ein Höchst­maß an Energie­effizienz. Lassen Sie sich von dieser innovativen Technik über­zeugen. Die Ex­perten der ETS-Elektro-Heizung-Sanitär-GmbH beraten Sie gern.

Patentierte Lösungen vom Ad­sorptions­kälte Pionier

In Fach­kreisen ist das Ad­sorptions­verfahren bekannt und es wird seit Jahren praktiziert. Schon in der Vergangen­heit waren thermische Kälte­an­lagen im Ein­satz, die Wärme­energie statt Strom nutzten, um Kälte zu er­zeugen. Doch er­gaben sich sinn­volle Einsatz­möglichkeiten bisher meist nur bei hohen Antriebs­tempe­raturen von über 90 °C und hohen Kälte­leistungen von mehr als 50 kW. Die Aggregate arbeiten häufig im Ab­sorptions­ver­fahren mit Lithium­bromid oder Ammoniak als Kälte­mittel, die umwelt- und gesund­heits­schädlich sind.

Vor diesem Hinter­grund hat die SorTech AG erstmals flexibel einsetz­bare Kälte­aggregate entwickelt, die auf Basis des Ad­sorptions­verfahrens arbeiten und zur Kälte­er­zeugung nicht Strom, sondern über­schüssige Wärme im niedrigen Temperatur­bereich (50 bis 95 °C) nutzen. 

Die Ge­räte werden aus­schließlich mit Wasser als Kälte­mittel be­trieben und er­reichen heraus­ragende Leistungs­daten auch bei geringen Kälte­an­forderungen. Mit der Ein­führung der eCoo-Serie im Jahr 2013 hat Sor­Tech einen großen Schritt in Richtung neuer Kälte- und Wärme­lösungen getan. Alle von SorTech entwickelten Techno­logien sind patentiert – heute kann das Unter­nehmen mehr als 20 inter­nationale Patente vor­weisen. 

Der Effizienzs­prung unter den Ad­sorptions­kälte­aggregaten: Serie eCoo

Als Technologie­führer im Be­reich energie­sparender und um­welt­freundlicher Ad­sorptions­aggregate für Heiz- und Kühl­an­wendungen forscht die SorTech AG seit mehr als einem Jahr­zehnt intensiv und optimiert seine Systeme kontinuier­lich. Das patentierte und viel­fach be­währte Ver­fahren der Zwei­kammer-Technologie konnte mit der Ent­wicklung des Ad­sorptions­kälte­aggregats SorTech eCoo noch­mals ver­bessert werden. Die eCoo setzt sich aus mehreren Haupt­bau­gruppen zu­sammen: Prozess­module, Ver­kleidung, Hydraulik­ein­heit und Steuerungs­ein­richtung.
Die zwei Prozess­module ge­hören zu den Kern­komponenten – diese be­stehen jeweils aus einem mit Silikagel be­schichteten Ad­sorber/Desorber und einem Kupfer-­Lamellen­wärme­tauscher als Ver­dampfer/ Kondensator. 

Die Edel­stahl­ver­kleidung um­schließt vakuum­dicht die zwei Wärme­tauscher eines Moduls mit­einander. Das Konstruktions­prinzip ist einfach wie genial: Der Vakuum­be­hälter bildet eine dünne und nicht frei­tragende Hülle, die sich auf der Innen­struktur auf­stützt. Dieser Auf­bau ähnelt dem Kaffee­pack­prinzip. Auch hier be­steht die Vakuum­hülle aus einem dünnen Material, da die Kräfte des auf die Hülle wirkenden Atmos­phären­druckes von der inneren Struktur auf­ge­nommen werden.

Für die eCoo ergibt sich neben einem leichten und sehr kompakten Auf­bau eine große Material­er­sparnis. Den zwei im Modul integrierten Wärme­tauschern kommt eine doppelte Funktion zu. Zum einen über­tragen sie die Wärme. Zum anderen sorgen sie dafür, dass die Innen­struktur durch die Vakuum­hülle stabil bleibt. 

Die Hydraulik­einheit be­findet sich unter der Ober- und Front­seite des Ad­sorptions­kälte­aggregats. Sie ver­bindet die internen Wärme­tauscher mit den 3-­Wege-­Umschalt­ventilen, den internen Pumpen und den Aggregats­vorläufen und Rück­läufen. Mit den 3-­Wege-­Umschalt­ventilen werden zyklisch die Module 1 und 2 mit Heiß-, Rück­kühl- bzw. Kalt­wasser be­auf­schlagt. Darüber hinaus haben diese Ventile die Auf­gabe, die interne Wärme­rück­ge­winnung zur Effizienz­steigerung zu realisieren. 

In jedem einzelnen Rück­lauf aller internen Wärme­tauscher und in den Aggregats­vor­läufen sowie Rück­läufen be­finden sich Temperatur­sensoren zur Steuerung und Über­wachung des Aggregates mittels eines Mikro­controllers.

Quelle: SorTech

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