Die Sonne liefert frei Haus!

Das Sonnen­licht wird von Photo­voltaik­anlagen direkt in elektrischen Strom um­gewandelt. Ein Wechsel­richter setzt den Gleich­strom in 230-V-Wechsel­strom um. Dieser Strom kann in das Netz ein­gespeist oder direkt ver­braucht werden. Da der Strom natur­gemäß bei Tage produziert wird, wenn er nicht maximal genutzt wird, ist eine Er­gänzung mit einem Strom­speicher ratsam. Auf diese Weise kann Ihr EFH oder Gewerbe­betrieb 70 – 80 % des erzeugten Stromes selbst ver­brauchen und seine Kosten für den Strom merklich ver­ringern.

Die wichtigsten Bestand­teile der Photo­voltaik­anlage sind Photo­voltaik­module, Wechsel­richter und die Montage­systeme. Sie funktioniert wie ein Kraft­werk, in welchem die Sonnen­strahlen durch Solar­zellen in elektrische Energie ge­wandelt werden.

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Photo­voltaik ist die Umwandlung von Sonnen­stahlen in elektrischen Strom, man unter­scheidet zwischen:  

  • Netzab­hängige PV-An­lagen

Dabei wird der Strom über einen Wechsel­richter ins deutsche Strom­netz ein­ge­speist und ver­kauft. 

  • Netz­un­ab­hängige PV-­Anlagen - (Auch Insel­anlagen ge­nannt)

Hier wird der erzeugte Strom in Akkus ge­speichert und selber genutzt. Diese Form wird z.B. für Camping­anlagen und Wochen­end­häusern ge­wählt. Überall da wo kein Strom­netz vor­handen ist, der Anschluss zu teuer oder zu auf­wändig, kommt diese Form zum Ein­satz.

Die Wünsche an ein modernes Haus­management wachsen ständig